Walzer der Spargelmenschen

Walzer der Spargelmenschen

This is the German-language translation of Waltz Of The Asparagus People

Walzer der Spargelmenschen von Robin Meloy Goldsby, Dagmar Breitenbach (Übersetzung)

„Robin Meloy Goldsbys hintergründiger Humor und ihr scharfes Auge für das Absurde machen aus ihren großherzigen, witzigen Geschichten eine ungemein lesenswerte Biographie.” Publishers Weekly, starred Review über „Piano Girl”

Fünf Jahre nach ihrem ersten autobiographischen Geschichtenband Piano Girl, nun endlich die Fortsetzung der unglaublichen musikalischen und persönlichen Abenteuer von Robin Meloy Goldsby: Walzer der Spargelleute sind Geschichten wie sie das Leben schrieb, und zwar das Leben einer amerikanischen Pianistin in Europa.

Die Saga geht in Deutschland weiter, die Autorin beschreibt mit trockenem Humor und einem untrüglichen Blick für das Absurde die Welt der Hotel Piano Lounges und Konzertbühnen, so wie jede Menge anderer Situationen die sie am Piano begleitet.

Goldsby gibt mit der ihr eigenen skurrilen Mischung aus Pathos und Witz einen Einblick in das Arbeitsleben einer Musikerin, und sie zeigt uns, was es bedeutet, Kinder in einem fremden Land groß zu ziehen. Und wie die Musik ihr immer wieder das Gefühl gibt zu Hause zu sein – egal wo sie gerade ist.

“Robin Meloy Goldsby lebt seit Jahren in Deutschland und kann damit getrost als ein Fall von gelungener Integration bezeichnet werden. Zum Glück hat sie sich trotzdem den Blick der Amerikanerin auf die Absurditäten des deutschen Alltags bewahrt, die den Einheimischen womöglich gar nicht mehr auffallen. Die Fallstricke zum Beispiel, die der Besuch einer deutschen Sauna für Unkundige bereithalten kann (wobei „Fallstricke“ wörtlich zu nehmen ist). Dabei beweist Robin Goldsby ein Gespür für brüllend komische Situationen ebenso wie für die tragischen Momente des Lebens, die man sonst allenfalls vom Altmeister John Irving kennt.”
Claudia Freytag, Kölner Stadt-Anzeiger

“Gut gefallen haben mir die Anekdoten aus New York: Die 80er Jahre, Showbizz, die Menschen, die Bars, die Drinks und eine junge unbekümmerte Pianistin, die Bock auf Leben hat. Beim Lesen des Kapitels “Sorority Row” habe ich mehrfach lachen müssen. Menschen tun die eigentümlichsten Sachen, um die Miete für den nächsten Monat bezahlen zu können!”
Thomas Schindler, WDR—ARD Morgenmagazin

Published: 2011